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Tipps • News • Inspiration

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Fluchtpunkte.
Drama? Oder Panorama?
15°-Perspektive? Oder 360°?
Die Perspektive eines größeren Ganzen einzunehmen, schafft Abstand.
Die optimale Ausgangssituation für gute Lösungen.

Leben verfolgt einen Zweck. Evolution.
Sich mit diesem größeren Zweck in Übereinstimmung zu bringen,
hilft bei der Erfüllung des individuellen Lebenszwecks!

Fluchtpunkte.
Krise? Oder Chance?
Tunnelblick? Oder Weitsicht?
Helfer sammeln Karmapunkte.
Hetzer sammeln Karmapunkte.
Die einen führen näher an den Lebenszweck heran.
Die anderen entfernen davon.

Fluchtpunkte.
Darin liegt Freiheit:
Zu entscheiden.
Selbstbestimmt.
Absichtsvoll.
Sehend.
Wissend.
Sein.

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„Als Mensch solltest du dir einmal Gedanken darüber machen, wofür du dein Leben eigentlich lebst. Warum lebst du? Bist du dir klar über den Sinn dieses Lebens, und freust du dich darüber, als Mensch zur Welt gekommen zu sein?

Wir leben unser Leben so wie spielende Kinder im Wald: Suchen, fangen, gefangen werden. Wir verstricken uns tiefer und tiefer im Unterholz auf unserer Suche, doch bevor wir im Tumult irgendetwas zu fassen bekommen, finden wir uns im Sarg wieder.“

(Kodo Sawaki, aus: Zen ist die größte Lüge aller Zeiten)

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Hallo liebe Leser,

in dieser und der kommenden Woche erscheinen keine Zenpower-Tipps, da ich Herbstferien mache – die Rhön zeigt sich gerade von ihrer farbenprächtigsten Seite. Der nächste Zenpower-Tipp kommt wieder am 26. Oktober.

Wenn auch Du Lust hast, die Farbenpracht dieses wunderbaren Oktobers mit Haut und Haaren zu erleben, dann findest Du hier einige Tipps und Übungen (was für den Frühling gilt, hat auch im Herbst seine Berechtigung :-) )

Alles Gute und eine schöne Zeit,
Ralf

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„Co-Kreation ist das, was bleibt, wenn alles andere wegfällt. Und was als Nächstes kommt, ist die Schöpfung, die daraus hervorgeht. Gerade hierin liegt das menschliche Potenzial. Und es reicht sogar darüber hinaus. Unser Potenzial ist bei weitem nicht ausgeschöpft – wir leben nur einen ganz schmalen Ausschnitt unserer Möglichkeiten.“

(Steven Harrison)

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Vor kurzem veröffentlichte ich folgenden Zenpower-Tipp:

Es ist verführerisch – und trügerisch -, dich im gegenwärtigen Augenblick – im „Jetzt“ – bequem einzurichten. Entscheidend ist jedoch das, was als Nächstes kommt.

Daraufhin schrieb mir eine langjährige Leserin, dass sie sich so gar nicht von diesem Zenpower-Tipp inspiriert fühle, da er so ziemlich allem widerspräche, wovon ich sonst schreibe. Denn es ginge doch gerade darum, dass Nächste loszulassen. Denn schließlich gäbe es kein Nachher, jedenfalls nicht auf der Bewusstseinsebene, an die ich bisher immer gerichtet habe.

Ich antwortete ihr:

Sich im „Hier & Jetzt“ bequem einrichten, das tun die, die der Illusion anhängen, im „Hier & Jetzt“ zu sein: das ist extrem trügerisch. Und dann meinen, es gäbe nichts zu tun, weil es dort so schön ist.

Tatsächlich gibt es kein „Hier & Jetzt“, und es gibt nichts anderes. An diesem Paradox verzeifeln die meisten. Und wenn ich dann sage, weder noch?! Ja, ich weiß: das inspiriert nicht. Das fordert heraus!

Entscheidend ist immer das, was als nächtstes kommt. Denn das ist, womit Du zu tun hast. Das „Hier & Jetzt“ ist stets Vergangenheit. Es sei denn, Du BIST das „Hier & Jetzt“. Und wenn Du das BIST, dann lass Dich berühren von dem, was als nächstes kommt … und als nächstes … und als nächstes …

Das ist die Maxime der Post-Spiritualität!

Wie siehst Du das?

Ich habe zu diesem Thema eine Umfrage gestartet und freue mich über Deine Antwort! Nutze dazu die Kommentarfunktion unten!

Und wenn Du dieses Thema ganz praktisch vertiefen willst, dann hast Du dazu die Gelegenheit im Tao Meditations-Training – ich habe aus aktuellem Anlass die Sonderaktion bis zum 3. Oktober verlängert (der SelbstCoaching-Kurs zum ermässigtem Freundschafts-Preis – mehr als 50%! – und spannenden Bonus-Workshop)

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