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Die mit PIXELO gekennzeichneten Bilder sind mit freundlicher Genehmigung der Pixelio-Bildatenbank entnommen.
das Thema (äußere Umstände und innere Reaktionen) trifft bei mir im Moment den Nagel auf den Kopf. Die Frage, die ich mir stelle ist: wie komme ich aus dem Hamsterrad von Überlegen und Grübeln über Vorfälle die (bereits) vergangen (wenn auch nicht lange) sind heraus. Wie kann ich diesen mich immer wieder einholenden Gedanken den Boden entziehen, sodaß sie verpuffen, ich mich nicht mit ihnen beschäftigen muß und sie mir keine Energie entziehen.
Gruß
Matthias
Wie kann ich diesen mich immer wieder einholenden Gedanken den Boden entziehen,
Wie machst Du es, Dich von diesen Gedanken einholen zu lassen? Und was hält Dich davon ab, sie gehen zu lassen?
Gruß Ralf
ich mache überhaupt nichts! Die Gedanken kommen einfach (immer wieder) bzw. drängen sich auf, bleiben dann hartnäckig eine Zeit lang, gehen dann wieder, kommmen wieder etc. Ich sehe keine Chance diese Kreislauf aktiv zu beeinflussen.
Gruß
Matthias
bleiben dann hartnäckig eine Zeit lang
Ist es okay, dass diese Gedanken so hartnäckig bleiben? Kannst Du es Dir erlauben, sie einfach da sein zu lassen, ohne Dich darin zu verstricken? Oder bevorzugst Du es, Dich ausgiebig mit ihnen zu beschäftigen? Und wenn ja: willst Du das? Oder hast Du nichts Besseres zu tun?
Wer hat das Sagen zwischen Deinen beiden Ohren? Wer ist da Herr im Haus?
Ich frage Dich noch mal: Was hält Dich davon ab, die Gedanken gehen zu lassen? ("Ich weiß nicht" wird als Antwort nicht akzeptiert!
Schöne Grüße, Ralf
Gruß
Jutta
der Punkt ist, ich kann nicht anders als mich verstricken. Ich will mich gar nicht mit ihnen beschäftigen und sie einfach da sein und wieder verschwinden lassen. Aber sie kommen immer wieder und ich verstricke mich immer wieder. Was mich davon abhält sie gehen zu lassen: ihre Hartnäckigkeit und ein passendendes Gegenmittel meinerseits.
Gruß
Matthias
Warum nicht?
Was macht es belastend?
Wie drückt sich das Belastende aus?
Wie drückt sich das Belastende aus?
Dieses Hamsterradgefühl, die Penetranz der Wiederkehr der Gedanken (*), die innere(n) Unruhe/Spannungen, Schlafschwierigkeiten.
* woher kommen eigentlich Gedanken...?