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Die mit PIXELO gekennzeichneten Bilder sind mit freundlicher Genehmigung der Pixelio-Bildatenbank entnommen.
ich verstehe nicht, worin der Unterschied besteht zwischen "aushalten" und "annehmen". Ich verstehe unter beidem, einen Gefühlstand nicht einfach "wegzumachen", sondern ihn zu erleben, hinzufühlen und das heißt für mich schon manchmal erleiden und aushalten im Wissen darum, dass nichts von Dauer ist. Vergleichbar gilt das für Situationen, denen man entfliehen oder sie aushalten kann mit der Offenheit für die weitere Entwicklung. Für Anregungen was man/frau da besser machen könnte bin ich wie immer dankbar.
Viele Grüße Alexandra
ich sehe dass auch so . aushalten ist auch
zulassen und annehmen, Ralf denke mal an Schmerzen!
Love and Laughter
Peter
"Leidendes" Fühlen ist Aushalten. Aushalten resultiert aus Widerstand. Annehmen ist ohne Widerstand. Annehmen ist Fühlen ist Sein. Niemand mehr, der fühlt. Nur noch Fühlen. Niemand mehr, der etwas annimmt. Nur noch Annehmen. Sein
(PS: Ich habe mit Krebspatienten zu tun)
Gerade Menschen, die es gewohnt sind, zu kämpfen (so auch gegen ihre KH), kann dies eine interessante Verschiebung und Erweiterung der Perspektive bedeuten ... und damit einhergehend eine Linderung der Beschwerden, Schmerzen, etc.
Und Du als Behandler machst es ihnen einfacher, wenn Du selbst zuvor diese Veränderung / Erweiterung der Perspektive vollzogen hast